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Mein Kampf mit den Wörtern Beiträge

Hallo 2017!

Es gehört ja schon fast zum guten Ton, sich für das neue Jahr ein paar hochtrabende Vorsätze zurechtzulegen und diese dann allesamt zu brechen. Ich bin nicht der Typ für Vorsätze, von denen ich von vorne herein weiß, dass ich sie nicht werde erfüllen können. Aber tatsächlich wohnt dem Jahreswechsel für mich ein gewisser Zauber inne. Alles beginnt von vorn, die Uhr startet bei Null, und auch ich gehe gestärkt und voller Optimismus zurück an den Schreibtisch. Ohne Vorsätze, aber dafür mit Plänen. Wie bereits in meinem letzten Beitrag angedeutet, wartet einiges an Arbeit auf mich. 2016 war ein sehr…

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E-N-D-E

Rund 1700 Seiten, 560.000 Wörter und ungezählte Stunden am PC … das ist die bisherige Bilanz meiner Wikinger – Trilogie, die mich seit nunmehr sechs Jahren auf Schritt und Tritt begleitet.  Und was habe ich nicht alles gemeinsam mit Lynn und Eirik erlebt? Wir haben gestritten und uns angeschwiegen, zusammen gelacht und gemeinsam gekämpft. Egal was ich tat, sie waren immer dabei, irgendwo in meinem Hinterstübchen. Und nicht nur sie. Etliche Charaktere haben die Geschichte bereichert und begleitet, viele haben sie nicht überlebt (sehr viele, wenn ich so darüber nachdenke … fettes SORRY an alle, die es nicht geschafft haben…

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Die Muse und der Lektor

Ich liebe das Schreiben. Wenn ich schreibe, bin ich glücklich, beinahe manisch. Aber gleichzeitig hasse ich es auch, denn verdammt! Es frisst meine Zeit! Zeit, die ich für andere Dinge bräuchte. Meine Familie, Freunde, Hobbies … die Schmutzwäsche! Meine Muse ist ein Quälgeist. Sie zerrt und fordert und jammert und mault … und wenn ich nicht springe, sobald sie ruft, verzieht sie sich verzickt in ihr Kämmerlein und ward nicht mehr gesehen. Oft für Monate. Also füttere und streichle ich das scheue Geschöpf so oft ich nur kann. Schließlich will ich nicht riskieren, dass es eines Tages seine Sachen packt…

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Wie aus einer aus dem Ruder gelaufenen Idee ein Roman wurde, oder: Die Wikinger und ich

  Ich gestehe – mein Roman „Von den Grenzen der Erde“ entstand aus einer Laune heraus, in einer Zeit, als ich noch nicht wusste, wohin mich das Abenteuer Schreiben führen würde. Eine Tages überfiel mich diese Idee und ließ mich nicht mehr los. Es war lange bevor ich über Kinder und Hausbau nachdachte, als mein Mann und ich noch eine gemütliche kleine Dachgeschosswohnung in Münster bewohnten und ich mein druckfrisches Diplom in der Tasche hatte, ohne einen Plan, was ich nun damit anstellen sollte … Es war Sommer. Wir saßen auf dem Balkon, hauten ein paar Würstchen auf den Grill…

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